
Amazons in Indien getestetes Quick-Commerce-Modell wird auf globale Märkte ausgeweitet. Analysten von Jefferies prognostizieren bis zu 25 % Wachstum bei den Bestellvolumen. Das Modell setzt auf Ultra-Schnelllieferung — teilweise unter einer Stunde.
Der Schritt signalisiert einen breiteren Shift im E-Commerce: von Convenience zu Immediacy. Kunden erwarten nicht mehr "schnell", sondern "sofort".
Amazons KI-Shopping-Assistent Rufus bedient inzwischen 300 Millionen Nutzer. Seit Anfang 2026 kann Rufus mit der "Buy for Me"-Funktion autonom einkaufen: Kunden setzen Preis- und Qualitätsparameter, die KI erledigt den Rest — inklusive Kaufabschluss.
Das ist die nächste Stufe des Agentic Commerce direkt auf Amazon: Die KI kauft, nicht der Mensch. Für Seller bedeutet das: Listings müssen nicht nur für Menschen optimiert sein, sondern auch für KI-Agenten.
Ab morgen, dem 17. April, tritt der 3,5 % Kraftstoffzuschlag auf alle FBA-Gebühren in den USA und Kanada in Kraft. Letzte Chance für Margenkalkulation und Preisanpassungen.
Laut CNBC sind es nicht mehr die Metropolen, sondern Kleinstädte in Indien die das schnellste E-Commerce-Wachstum treiben. Amazon und Walmarts Flipkart kämpfen dort um Marktanteile. Für globale Seller relevant: Indien wird zum drittgrößten E-Commerce-Markt weltweit.
Amazon stoppt ab dem 20. April die Annahme hitzeempfindlicher Produkte. Restbestände werden ab Mai kostenpflichtig entsorgt. Removal Order jetzt aufgeben.