Amazon Listing optimieren:
Mit den Insights deiner Käufer.
Sellercore liest deine Rezensionen, Fragen und Antworten, Wettbewerber und deinen Brand-Guide und leitet daraus Käufer-Personas, Kaufhürden und Kaufgründe ab. Daraus entstehen Produktbilder, Titel, Bullet Points und A+ Content für dein Amazon Listing.
Gute Produkte verkaufen sich schlecht, wenn Bilder und Texte die Fragen der Käufer nicht beantworten. Fotostudio und Agentur kosten Zeit und Geld.
Der Product Optimizer wertet Listing, Rezensionen, Kundenfragen und Wettbewerb aus und erstellt daraus Bilder und Texte für dein Listing.
Du bekommst Vorschläge in der Sprache deiner Käufer, prüfst sie und überträgst sie direkt zu Amazon.
- deine Listings Besucher bekommen, aber zu wenige kaufen.
- dir gute Produktbilder fehlen.
- du Texte willst, die auf echten Kundenfragen beruhen.
Eine Analyse. Bilder und Texte aus einem Guss.
Sellercore lernt dein Produkt einmal kennen und liefert alle Inhalte aus demselben Persona-Modell. So erzählen Bilder, Titel und Bullet Points dieselbe Geschichte.
Image Optimizer
Hauptbild, Lifestyle, Vergleich und Infografik, mit einem Briefing pro Bildplatz und vier Varianten zur Auswahl.
Text Optimizer
Titel, Bullet Points, A+ Content und Backend-Suchbegriffe, geschrieben aus den Insights deiner Käufer.
Video Optimizer
Storyboards und Listing-Videos auf Basis derselben Käufer-Personas. Dieses Modul ist in Vorbereitung.
Erst verstehen, dann schreiben.
Bevor ein Wort oder Bild entsteht, wertet Sellercore aus, was deine Käufer wirklich bewegt. Die Analyse läuft im Hintergrund, während du weiterarbeitest, und du bekommst Bescheid, sobald sie fertig ist.
- Datenquellen: dein Listing, Rezensionen, Fragen und Antworten, dein Brand-Guide, Wettbewerber-Listings und die Performance der ASIN
- Personas: Käufer-Typen, Kaufhürden, Kaufanlässe und typische Formulierungen, pro ASIN
- Studio-Report: Stärken und Schwächen, Bildqualitäts-Check, Wettbewerbsanalyse und ein Plan für jeden Bildplatz
- Eigene Vorgaben: Hinweise wie nicht erlaubte Werbeaussagen oder Pflichtangaben gibst du der KI direkt mit
Sieben Bildplätze. Sieben Aufgaben.
Attraction Hub, Buy Reveal, Product Deep Dive, Lifestyle, Vergleich, Social Proof und Vertrauen: Jeder Bildplatz hat eine eigene Aufgabe. Sellercore erstellt pro Platz ein Briefing mit Kernaussage und Bildaufbau, eine Komposition und vier Varianten.
- Briefing und Komposition pro Bildplatz
- Bearbeiten: zuschneiden, Format ändern, Produkt ersetzen, Text anpassen
- KI-Kennzeichnung für Bilder setzen

Texte in der Sprache deiner Käufer.
Live-Listing und Vorschlag im direkten Vergleich. Sellercore prüft, ob die wichtigsten Kaufgründe abgedeckt sind, ob die Sprache zur Persona passt und ob die Texte den Richtlinien entsprechen. Ein Score zeigt, wie nah dein Listing am Ziel ist. Für jeden Bullet Point bekommst du mehrere Varianten.
- Titel, Bullet Points, Beschreibung und Backend-Suchbegriffe
- Compliance-Prüfung vor dem Veröffentlichen
- Nach deiner Freigabe direkt zu Amazon übertragen

Wann der Product Optimizer hilft.
Die Analyse zeigt, welche Kaufhürden dein Listing nicht beantwortet und welche Kaufgründe fehlen. Daraus entstehen konkrete Vorschläge für Bilder und Texte.
Sellercore greift wiederkehrende Fragen und Einwände auf, damit Bullet Points und Bilder sie vor dem Kauf klären.
Statt bei null anzufangen, bekommst du für jeden Bildplatz ein Briefing und vier Varianten sowie Textvorschläge in der Sprache deiner Zielgruppe.
Sellercore zeigt dir Listing-Probleme aus Amazon an, damit du fehlende Angaben oder Verstöße gezielt behebst.
Auch per Chat in Claude und ChatGPT.
Alles auf dieser Seite steuerst du auch im KI-Chat, über den Amazon Seller MCP-Connector. Zum Beispiel so:
Erstelle ein Lifestyle-Bild der Kaffeemühle Pro in einer hellen Küche.
generate_product_imageSchreib neue Bullet Points auf Basis der häufigsten Kundenfragen.
generate_product_textÜbertrag den neuen Titel zu Amazon.
update_amazon_listing_textBeispiele. Die KI wählt das passende Werkzeug selbst. Schreibende Aktionen sind gekennzeichnet, du kannst sie vorher prüfen.
So verbindest du Claude oder ChatGPTSo läuft dein Test.
Alle Vorschläge sind editierbar. Zu Amazon geht nur, was du freigibst.
- 1Konto anlegenOhne Kreditkarte, in wenigen Minuten.
- 2Amazon verbindenÜber die offizielle Schnittstelle. Erste Daten siehst du nach wenigen Minuten.
- 3LoslegenAmazon überträgt alle Daten innerhalb von bis zu 24 Stunden. Danach arbeitest du mit allen Funktionen.
- 4Nach 14 TagenDer Test endet automatisch. Du musst nichts kündigen.
Lieber mit Hilfe starten? Buch ein Gespräch: In 30 Minuten per Google Meet gehen wir mit dir durch die App und besprechen deine Fragen.
Amazon Listing optimieren
Wie Amazon Listings bewertet, was in Titel, Bullet Points, Bilder und Backend gehört und wie du Änderungen sauber prüfst.
Was ein gutes Amazon Listing ausmacht
Ein Listing muss zwei Aufgaben erfüllen. Es muss gefunden werden, und es muss überzeugen. Für die Auffindbarkeit zählt die Relevanz: Stehen die Begriffe, nach denen Kunden suchen, in Titel, Bullet Points und Backend-Suchbegriffen? Für den Verkauf zählt die Conversion: Beantworten Bilder und Texte die Fragen, die Käufer vor dem Kauf haben?
- 1TitelEntscheidet in der Suche über den Klick.
- 2BilderDas Hauptbild wirkt in der Suche, die weiteren Bilder auf der Produktseite.
- 3Bullet PointsNutzen und Merkmale, meist fünf Punkte.
- 4A+ ContentErweiterte Beschreibung mit Bildmodulen, nur mit Brand Registry.
- 5Rezensionen und FragenZeigen, was Käufern wichtig ist. Auch Rufus greift darauf zurück.
- 6Backend-SuchbegriffeFür Kunden unsichtbar, weniger als 250 Byte.
Beides hängt zusammen. Amazon belohnt Listings, die angeklickt und gekauft werden, mit besseren Platzierungen. Ein Listing, das viele Besucher bekommt, aber wenig verkauft, verliert auf Dauer an Sichtbarkeit. Wichtiger wird außerdem Rufus, der KI-Shopping-Assistent von Amazon: Er beantwortet Käuferfragen aus deinen Listing-Inhalten, Rezensionen sowie Fragen und Antworten. Vollständige und präzise Angaben zahlen sich dadurch doppelt aus. Mehr dazu in Amazon Rufus AI.
Einen kompakten Überblick über alle Stellschrauben findest du in Amazon Listing Optimierung: Der praxisnahe Überblick.
Den Produkttitel optimieren
Der Titel ist das wichtigste sichtbare Textfeld. Er entscheidet in der Suche, ob jemand klickt. Ein guter Titel nennt Marke, Produktart und die zwei, drei Merkmale, nach denen Kunden filtern, zum Beispiel Material, Größe oder Menge.
- Klar statt vollgestopft: Amazon empfiehlt kurze, gut lesbare Titel ohne Werbefloskeln wie „Bestseller“ oder „Top-Angebot“.
- Die Länge hängt von der Kategorie ab. Amazon hat die Vorgaben in den letzten Jahren verschärft. Prüfe den Styleguide deiner Kategorie in Seller Central.
- Die wichtigsten Begriffe nach vorne, denn auf dem Smartphone wird der Titel früh abgeschnitten.
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18,90 €So erscheint der Titel in der Suche am Smartphone- Werbefloskeln und Sonderzeichen
- Dieselben Begriffe mehrfach
- Produktname und Merkmale gehen unter
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18,90 €So erscheint der Titel in der Suche am Smartphone- Produkt und wichtigste Merkmale vorne
- Begriffe, nach denen Kunden filtern
- Auch gekürzt noch verständlich
Bullet Points, die verkaufen
In den Bullet Points, meist fünf, beschreibst du Nutzen und Merkmale. Die beste Quelle dafür sind deine Rezensionen und die Fragen von Kunden: Sie zeigen, was Käufern wichtig ist und was sie vor dem Kauf verunsichert.
- Nutzen zuerst: Beginne mit dem Vorteil für den Käufer und begründe ihn dann mit dem Merkmal.
- Einwände beantworten: Fragen sich viele Käufer, wie aufwendig die Reinigung ist, gehört die Antwort in einen Bullet Point.
- Keine unbelegten Versprechen: Gesundheits- oder Wirkungsaussagen sind in vielen Kategorien streng geregelt.
Sellercore schreibt Bullet Points auf Basis dieser Insights und liefert pro Punkt mehrere Varianten, zum Beispiel mit dem Nutzen am Anfang oder als Antwort auf eine typische Frage.
Backend-Suchbegriffe richtig nutzen
Die Backend-Suchbegriffe, in Seller Central „Allgemeine Schlüsselwörter“, sind für Kunden unsichtbar, fließen aber in die Suche ein. Hier ergänzt du Begriffe, die im sichtbaren Text keinen Platz haben, etwa Synonyme oder andere Schreibweisen.
- Das Feld ist auf weniger als 250 Byte begrenzt. Umlaute wie ä oder ü zählen doppelt.
- Wiederhole keine Begriffe, die schon im Titel stehen, und verwende keine fremden Markennamen und keine ASINs.
- Trenne Begriffe mit Leerzeichen, Kommas sind nicht nötig.
von höchstens 249 Byte
Zählt wie Amazon in UTF-8, Leerzeichen eingeschlossen. Die Prüfung läuft nur in deinem Browser, nichts wird gesendet.
Wie du die richtigen Begriffe findest, zeigt Amazon Keyword-Recherche. Hintergründe zur Suche erklärt Amazon SEO.
Produktbilder, die überzeugen
Für das Hauptbild gelten strenge Regeln: rein weißer Hintergrund, nur das Produkt, das verkauft wird, keine Texte, Logos oder Wasserzeichen, und das Produkt sollte etwa 85 % der Bildfläche füllen. Ab 1.000 Pixeln an der längsten Seite können Kunden ins Bild zoomen.
Die weiteren Bilder erzählen die Geschichte. Hier sind Hintergründe und Texte erlaubt. Bewährt hat sich, jedem Bildplatz eine klare Aufgabe zu geben:
| Bildplatz | Aufgabe |
|---|---|
| Attraction Hub | Das Hauptbild, das in der Suche den Klick holt |
| Buy Reveal | Zeigt sofort, was im Paket ist und was das Produkt kann |
| Product Deep Dive | Details, Material und Funktionen aus der Nähe |
| Lifestyle | Das Produkt in der Situation, in der es gebraucht wird |
| Vergleich | Unterschiede zu Alternativen oder Größen auf einen Blick |
| Social Proof | Was Käufer am Produkt besonders schätzen |
| Vertrauen | Antworten auf typische Bedenken vor dem Kauf |
Genau nach diesem Schema plant der Image Optimizer deine Bilder, mit Briefing, Komposition und vier Varianten pro Platz.
A+ Content: mehr Platz für deine Marke
A+ Content ersetzt die einfache Produktbeschreibung durch Module mit Bildern, Texten und Vergleichstabellen. Damit erklärst du dein Produkt ausführlicher und stärkst deine Marke. Voraussetzung ist die Amazon Brand Registry.
Sellercore schreibt A+ Content aus denselben Käufer-Insights wie deine Bullet Points und veröffentlicht ihn auf Wunsch direkt bei Amazon. Was gute A+ Module ausmacht, steht in A+ Content: Best Practices.
KI-Bilder und KI-Texte auf Amazon
KI-generierte Inhalte sind auf Amazon nicht verboten, es gelten aber Regeln. Inhalte müssen das Produkt korrekt darstellen, und für KI-generierte Bilder gibt es Kennzeichnungspflichten. Was Amazon und die EU dazu verlangen, fassen wir in KI-Bilder auf Amazon kennzeichnen zusammen.
Prüfe KI-Vorschläge immer vor dem Veröffentlichen. Sellercore unterstützt dich mit einer Compliance-Prüfung, eigenen Vorgaben für die KI und der KI-Kennzeichnung für Bilder. Die Verantwortung für die Inhalte deines Listings bleibt aber bei dir als Händler.
Listing-Änderungen testen
Ob ein neuer Titel oder ein neues Hauptbild besser verkauft, siehst du am zuverlässigsten in einem A/B-Test. Mit Brand Registry kannst du dafür das Amazon-Werkzeug Manage Your Experiments nutzen. Es zeigt zwei Varianten abwechselnd an und wertet aus, welche besser abschneidet. Wie du einen Test sauber aufsetzt, erklärt Amazon Manage Your Experiments.
Ohne Test hilft der Blick auf die Conversion-Rate in den Geschäftsberichten von Seller Central. Vergleiche dabei gleich lange Zeiträume und achte auf Sondereffekte wie Aktionen oder Werbeänderungen.
Warum ein Listing unterdrückt wird
Fehlen Pflichtangaben oder verstößt ein Bild gegen die Regeln, nimmt Amazon ein Listing aus der Suche. In Seller Central erscheint es dann unter den Listing-Problemen. Häufige Ursachen sind ein Hauptbild mit Text oder farbigem Hintergrund, fehlende Pflichtattribute der Kategorie oder ein zu langer Titel.
Sellercore zeigt dir diese Listing-Probleme an. Fehlende Attribute ergänzt du im PIM und überträgst sie direkt zu Amazon.
Begriffe kurz erklärt
- Listing
- Die Produktdetailseite einer ASIN mit Titel, Bildern, Bullet Points, Beschreibung und Backend-Daten.
- Bullet Points
- Die Aufzählungspunkte unter dem Titel, meist fünf, mit Nutzen und Merkmalen.
- Backend-Suchbegriffe
- Unsichtbares Keyword-Feld, begrenzt auf weniger als 250 Byte.
- A+ Content
- Erweiterte Produktbeschreibung mit Bild- und Textmodulen, nur mit Brand Registry.
- Conversion-Rate
- Anteil der Besuche, die zu einem Kauf führen. In Seller Central als Prozentsatz der Sitzungen mit Bestellung.
- Rufus
- Der KI-Shopping-Assistent von Amazon, der Käuferfragen aus Listing-Inhalten und Rezensionen beantwortet.
Fragen zum Product Optimizer
Kann ich den Product Optimizer kostenlos testen?
Ja. Du kannst Sellercore 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte und mit allen Funktionen, also auch den Product Optimizer. Erste Daten siehst du nach wenigen Minuten, der vollständige Import dauert bis zu 24 Stunden. Der Test endet automatisch, du musst nichts kündigen.
Kann ich die KI-Vorschläge anpassen?
Ja. Alle Vorschläge sind editierbar, bevor du sie übernimmst. Zu Amazon geht erst, was du freigibst.
Was macht der Product Optimizer?
Er analysiert dein Listing, deine Rezensionen, Fragen und Antworten sowie Wettbewerber und erstellt daraus Vorschläge für Produktbilder, Titel, Bullet Points, Backend-Suchbegriffe und A+ Content.
Hilft der Product Optimizer beim Amazon-SEO?
Ja. Texte werden auf die Begriffe ausgerichtet, nach denen deine Kunden suchen, und Bilder und Texte zielen darauf, dass mehr Besucher kaufen. Beides wirkt sich auf deine Sichtbarkeit aus.
Woher kennt die KI meine Käufer?
Aus deinen Rezensionen, den Fragen und Antworten auf deinem Listing, Wettbewerber-Listings, deinem Brand-Guide und der Performance deiner ASIN.
Werden die Inhalte direkt zu Amazon übertragen?
Ja, nach deiner Freigabe. Texte, Attribute und Bilder überträgt Sellercore über die offizielle Amazon-Schnittstelle, A+ Content kann direkt veröffentlicht werden.
Darf ich KI-Bilder auf Amazon verwenden?
Ja, wenn sie das Produkt korrekt darstellen und die Kennzeichnungsregeln eingehalten werden. Sellercore kann die KI-Kennzeichnung für Bilder setzen. Prüfe Inhalte trotzdem immer vor dem Veröffentlichen.
Brauche ich die Brand Registry?
Für Titel, Bullet Points und Bilder nicht zwingend. Für A+ Content und A/B-Tests mit Manage Your Experiments setzt Amazon die Brand Registry voraus.
Für welche Marktplätze funktioniert er?
Für alle unterstützten Amazon-Marktplätze, also die europäischen Marktplätze sowie USA und Kanada.
Gibt es auch einen Video Optimizer?
Ein Modul für Storyboards und Listing-Videos ist in Vorbereitung. Wir informieren über den Newsletter, sobald es verfügbar ist.
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