✦Product Optimizer

Amazon Listing optimieren:
Mit den Insights deiner Käufer.

Sellercore liest deine Rezensionen, Fragen und Antworten, Wettbewerber und deinen Brand-Guide und leitet daraus Käufer-Personas, Kaufhürden und Kaufgründe ab. Daraus entstehen Produktbilder, Titel, Bullet Points und A+ Content für dein Amazon Listing.

Keine Kreditkarte Offizielle Amazon-Schnittstelle Server in Frankfurt
In 30 Sekunden erklärt
Das Problem

Gute Produkte verkaufen sich schlecht, wenn Bilder und Texte die Fragen der Käufer nicht beantworten. Fotostudio und Agentur kosten Zeit und Geld.

Was Sellercore macht

Der Product Optimizer wertet Listing, Rezensionen, Kundenfragen und Wettbewerb aus und erstellt daraus Bilder und Texte für dein Listing.

Was du davon hast

Du bekommst Vorschläge in der Sprache deiner Käufer, prüfst sie und überträgst sie direkt zu Amazon.

Passt zu dir, wenn …
  • deine Listings Besucher bekommen, aber zu wenige kaufen.
  • dir gute Produktbilder fehlen.
  • du Texte willst, die auf echten Kundenfragen beruhen.
Module

Eine Analyse. Bilder und Texte aus einem Guss.

Sellercore lernt dein Produkt einmal kennen und liefert alle Inhalte aus demselben Persona-Modell. So erzählen Bilder, Titel und Bullet Points dieselbe Geschichte.

Image Optimizer

Hauptbild, Lifestyle, Vergleich und Infografik, mit einem Briefing pro Bildplatz und vier Varianten zur Auswahl.

7 Bildplätze4 Varianten pro Platz

Text Optimizer

Titel, Bullet Points, A+ Content und Backend-Suchbegriffe, geschrieben aus den Insights deiner Käufer.

Persona-SpracheCompliance-Prüfung

Video Optimizer

Storyboards und Listing-Videos auf Basis derselben Käufer-Personas. Dieses Modul ist in Vorbereitung.

Geplant
So denkt der Optimizer

Erst verstehen, dann schreiben.

Bevor ein Wort oder Bild entsteht, wertet Sellercore aus, was deine Käufer wirklich bewegt. Die Analyse läuft im Hintergrund, während du weiterarbeitest, und du bekommst Bescheid, sobald sie fertig ist.

  • Datenquellen: dein Listing, Rezensionen, Fragen und Antworten, dein Brand-Guide, Wettbewerber-Listings und die Performance der ASIN
  • Personas: Käufer-Typen, Kaufhürden, Kaufanlässe und typische Formulierungen, pro ASIN
  • Studio-Report: Stärken und Schwächen, Bildqualitäts-Check, Wettbewerbsanalyse und ein Plan für jeden Bildplatz
  • Eigene Vorgaben: Hinweise wie nicht erlaubte Werbeaussagen oder Pflichtangaben gibst du der KI direkt mit
Image Optimizer

Sieben Bildplätze. Sieben Aufgaben.

Attraction Hub, Buy Reveal, Product Deep Dive, Lifestyle, Vergleich, Social Proof und Vertrauen: Jeder Bildplatz hat eine eigene Aufgabe. Sellercore erstellt pro Platz ein Briefing mit Kernaussage und Bildaufbau, eine Komposition und vier Varianten.

  • Briefing und Komposition pro Bildplatz
  • Bearbeiten: zuschneiden, Format ändern, Produkt ersetzen, Text anpassen
  • KI-Kennzeichnung für Bilder setzen
Bildstudio mit Briefing für das Hauptbild
Text Optimizer

Texte in der Sprache deiner Käufer.

Live-Listing und Vorschlag im direkten Vergleich. Sellercore prüft, ob die wichtigsten Kaufgründe abgedeckt sind, ob die Sprache zur Persona passt und ob die Texte den Richtlinien entsprechen. Ein Score zeigt, wie nah dein Listing am Ziel ist. Für jeden Bullet Point bekommst du mehrere Varianten.

  • Titel, Bullet Points, Beschreibung und Backend-Suchbegriffe
  • Compliance-Prüfung vor dem Veröffentlichen
  • Nach deiner Freigabe direkt zu Amazon übertragen
Text Optimizer mit Vorschlag für Bullet Points und Score
Typische Situationen

Wann der Product Optimizer hilft.

Viele Besucher, wenig Käufe

Die Analyse zeigt, welche Kaufhürden dein Listing nicht beantwortet und welche Kaufgründe fehlen. Daraus entstehen konkrete Vorschläge für Bilder und Texte.

Rezensionen nennen immer dieselbe Kritik

Sellercore greift wiederkehrende Fragen und Einwände auf, damit Bullet Points und Bilder sie vor dem Kauf klären.

Ein neues Produkt geht live

Statt bei null anzufangen, bekommst du für jeden Bildplatz ein Briefing und vier Varianten sowie Textvorschläge in der Sprache deiner Zielgruppe.

Ein Listing hat Probleme

Sellercore zeigt dir Listing-Probleme aus Amazon an, damit du fehlende Angaben oder Verstöße gezielt behebst.

Amazon Seller MCP

Auch per Chat in Claude und ChatGPT.

Alles auf dieser Seite steuerst du auch im KI-Chat, über den Amazon Seller MCP-Connector. Zum Beispiel so:

Erstelle ein Lifestyle-Bild der Kaffeemühle Pro in einer hellen Küche.

generate_product_image

Schreib neue Bullet Points auf Basis der häufigsten Kundenfragen.

generate_product_text

Übertrag den neuen Titel zu Amazon.

update_amazon_listing_text

Beispiele. Die KI wählt das passende Werkzeug selbst. Schreibende Aktionen sind gekennzeichnet, du kannst sie vorher prüfen.

So verbindest du Claude oder ChatGPT
Kostenlos testen

So läuft dein Test.

Alle Vorschläge sind editierbar. Zu Amazon geht nur, was du freigibst.

  1. 1Konto anlegenOhne Kreditkarte, in wenigen Minuten.
  2. 2Amazon verbindenÜber die offizielle Schnittstelle. Erste Daten siehst du nach wenigen Minuten.
  3. 3LoslegenAmazon überträgt alle Daten innerhalb von bis zu 24 Stunden. Danach arbeitest du mit allen Funktionen.
  4. 4Nach 14 TagenDer Test endet automatisch. Du musst nichts kündigen.

Lieber mit Hilfe starten? Buch ein Gespräch: In 30 Minuten per Google Meet gehen wir mit dir durch die App und besprechen deine Fragen.

Ratgeber

Amazon Listing optimieren

Wie Amazon Listings bewertet, was in Titel, Bullet Points, Bilder und Backend gehört und wie du Änderungen sauber prüfst.

Was ein gutes Amazon Listing ausmacht

Ein Listing muss zwei Aufgaben erfüllen. Es muss gefunden werden, und es muss überzeugen. Für die Auffindbarkeit zählt die Relevanz: Stehen die Begriffe, nach denen Kunden suchen, in Titel, Bullet Points und Backend-Suchbegriffen? Für den Verkauf zählt die Conversion: Beantworten Bilder und Texte die Fragen, die Käufer vor dem Kauf haben?

Woraus ein Listing besteht
  1. 1
    TitelEntscheidet in der Suche über den Klick.RelevanzConversion
  2. 2
    BilderDas Hauptbild wirkt in der Suche, die weiteren Bilder auf der Produktseite.Conversion
  3. 3
    Bullet PointsNutzen und Merkmale, meist fünf Punkte.RelevanzConversion
  4. 4
    A+ ContentErweiterte Beschreibung mit Bildmodulen, nur mit Brand Registry.Conversion
  5. 5
    Rezensionen und FragenZeigen, was Käufern wichtig ist. Auch Rufus greift darauf zurück.Conversion
  6. 6
    Backend-SuchbegriffeFür Kunden unsichtbar, weniger als 250 Byte.Relevanz
Schematische Produktseite. Relevanz entscheidet, ob dein Produkt gefunden wird, Conversion, ob es gekauft wird.

Beides hängt zusammen. Amazon belohnt Listings, die angeklickt und gekauft werden, mit besseren Platzierungen. Ein Listing, das viele Besucher bekommt, aber wenig verkauft, verliert auf Dauer an Sichtbarkeit. Wichtiger wird außerdem Rufus, der KI-Shopping-Assistent von Amazon: Er beantwortet Käuferfragen aus deinen Listing-Inhalten, Rezensionen sowie Fragen und Antworten. Vollständige und präzise Angaben zahlen sich dadurch doppelt aus. Mehr dazu in Amazon Rufus AI.

Einen kompakten Überblick über alle Stellschrauben findest du in Amazon Listing Optimierung: Der praxisnahe Überblick.

Den Produkttitel optimieren

Der Titel ist das wichtigste sichtbare Textfeld. Er entscheidet in der Suche, ob jemand klickt. Ein guter Titel nennt Marke, Produktart und die zwei, drei Merkmale, nach denen Kunden filtern, zum Beispiel Material, Größe oder Menge.

  • Klar statt vollgestopft: Amazon empfiehlt kurze, gut lesbare Titel ohne Werbefloskeln wie „Bestseller“ oder „Top-Angebot“.
  • Die Länge hängt von der Kategorie ab. Amazon hat die Vorgaben in den letzten Jahren verschärft. Prüfe den Styleguide deiner Kategorie in Seller Central.
  • Die wichtigsten Begriffe nach vorne, denn auf dem Smartphone wird der Titel früh abgeschnitten.
Zwei Titel für dieselbe KaffeemühleBeispiel
Vollgestopft

★ BESTSELLER ★ Kaffeemühle Kaffeemühle elektrisch Kaffee Mühle Espressomühle TOP ANGEBOT!!! Edelstahl Geschenk für Mann und Frau Kaffeemühle Pro

18,90 €So erscheint der Titel in der Suche am Smartphone
  • Werbefloskeln und Sonderzeichen
  • Dieselben Begriffe mehrfach
  • Produktname und Merkmale gehen unter
Klar

Kaffeemühle Pro elektrisch mit Kegelmahlwerk aus Edelstahl, 18 Mahlstufen, 250 g Bohnenbehälter, für Espresso und Filterkaffee

18,90 €So erscheint der Titel in der Suche am Smartphone
  • Produkt und wichtigste Merkmale vorne
  • Begriffe, nach denen Kunden filtern
  • Auch gekürzt noch verständlich
Beispiel. In der Suche am Smartphone ist oft nur der Anfang des Titels zu sehen. Was dort steht, entscheidet über den Klick.

Bullet Points, die verkaufen

In den Bullet Points, meist fünf, beschreibst du Nutzen und Merkmale. Die beste Quelle dafür sind deine Rezensionen und die Fragen von Kunden: Sie zeigen, was Käufern wichtig ist und was sie vor dem Kauf verunsichert.

  • Nutzen zuerst: Beginne mit dem Vorteil für den Käufer und begründe ihn dann mit dem Merkmal.
  • Einwände beantworten: Fragen sich viele Käufer, wie aufwendig die Reinigung ist, gehört die Antwort in einen Bullet Point.
  • Keine unbelegten Versprechen: Gesundheits- oder Wirkungsaussagen sind in vielen Kategorien streng geregelt.

Sellercore schreibt Bullet Points auf Basis dieser Insights und liefert pro Punkt mehrere Varianten, zum Beispiel mit dem Nutzen am Anfang oder als Antwort auf eine typische Frage.

Backend-Suchbegriffe richtig nutzen

Die Backend-Suchbegriffe, in Seller Central „Allgemeine Schlüsselwörter“, sind für Kunden unsichtbar, fließen aber in die Suche ein. Hier ergänzt du Begriffe, die im sichtbaren Text keinen Platz haben, etwa Synonyme oder andere Schreibweisen.

  • Das Feld ist auf weniger als 250 Byte begrenzt. Umlaute wie ä oder ü zählen doppelt.
  • Wiederhole keine Begriffe, die schon im Titel stehen, und verwende keine fremden Markennamen und keine ASINs.
  • Trenne Begriffe mit Leerzeichen, Kommas sind nicht nötig.
Prüfe deine Suchbegriffe
Belegt –

von höchstens 249 Byte

Zeichen–
Zeichen mit 2 Byte (ä, ö, ü, ß …)–
Doppelte Wörter–
Steht schon im Titel–

Zählt wie Amazon in UTF-8, Leerzeichen eingeschlossen. Die Prüfung läuft nur in deinem Browser, nichts wird gesendet.

Wie du die richtigen Begriffe findest, zeigt Amazon Keyword-Recherche. Hintergründe zur Suche erklärt Amazon SEO.

Produktbilder, die überzeugen

Für das Hauptbild gelten strenge Regeln: rein weißer Hintergrund, nur das Produkt, das verkauft wird, keine Texte, Logos oder Wasserzeichen, und das Produkt sollte etwa 85 % der Bildfläche füllen. Ab 1.000 Pixeln an der längsten Seite können Kunden ins Bild zoomen.

Die weiteren Bilder erzählen die Geschichte. Hier sind Hintergründe und Texte erlaubt. Bewährt hat sich, jedem Bildplatz eine klare Aufgabe zu geben:

BildplatzAufgabe
Attraction HubDas Hauptbild, das in der Suche den Klick holt
Buy RevealZeigt sofort, was im Paket ist und was das Produkt kann
Product Deep DiveDetails, Material und Funktionen aus der Nähe
LifestyleDas Produkt in der Situation, in der es gebraucht wird
VergleichUnterschiede zu Alternativen oder Größen auf einen Blick
Social ProofWas Käufer am Produkt besonders schätzen
VertrauenAntworten auf typische Bedenken vor dem Kauf

Genau nach diesem Schema plant der Image Optimizer deine Bilder, mit Briefing, Komposition und vier Varianten pro Platz.

A+ Content: mehr Platz für deine Marke

A+ Content ersetzt die einfache Produktbeschreibung durch Module mit Bildern, Texten und Vergleichstabellen. Damit erklärst du dein Produkt ausführlicher und stärkst deine Marke. Voraussetzung ist die Amazon Brand Registry.

Sellercore schreibt A+ Content aus denselben Käufer-Insights wie deine Bullet Points und veröffentlicht ihn auf Wunsch direkt bei Amazon. Was gute A+ Module ausmacht, steht in A+ Content: Best Practices.

KI-Bilder und KI-Texte auf Amazon

KI-generierte Inhalte sind auf Amazon nicht verboten, es gelten aber Regeln. Inhalte müssen das Produkt korrekt darstellen, und für KI-generierte Bilder gibt es Kennzeichnungspflichten. Was Amazon und die EU dazu verlangen, fassen wir in KI-Bilder auf Amazon kennzeichnen zusammen.

Wichtig

Prüfe KI-Vorschläge immer vor dem Veröffentlichen. Sellercore unterstützt dich mit einer Compliance-Prüfung, eigenen Vorgaben für die KI und der KI-Kennzeichnung für Bilder. Die Verantwortung für die Inhalte deines Listings bleibt aber bei dir als Händler.

Listing-Änderungen testen

Ob ein neuer Titel oder ein neues Hauptbild besser verkauft, siehst du am zuverlässigsten in einem A/B-Test. Mit Brand Registry kannst du dafür das Amazon-Werkzeug Manage Your Experiments nutzen. Es zeigt zwei Varianten abwechselnd an und wertet aus, welche besser abschneidet. Wie du einen Test sauber aufsetzt, erklärt Amazon Manage Your Experiments.

Ohne Test hilft der Blick auf die Conversion-Rate in den Geschäftsberichten von Seller Central. Vergleiche dabei gleich lange Zeiträume und achte auf Sondereffekte wie Aktionen oder Werbeänderungen.

Warum ein Listing unterdrückt wird

Fehlen Pflichtangaben oder verstößt ein Bild gegen die Regeln, nimmt Amazon ein Listing aus der Suche. In Seller Central erscheint es dann unter den Listing-Problemen. Häufige Ursachen sind ein Hauptbild mit Text oder farbigem Hintergrund, fehlende Pflichtattribute der Kategorie oder ein zu langer Titel.

Sellercore zeigt dir diese Listing-Probleme an. Fehlende Attribute ergänzt du im PIM und überträgst sie direkt zu Amazon.

Begriffe kurz erklärt

Listing
Die Produktdetailseite einer ASIN mit Titel, Bildern, Bullet Points, Beschreibung und Backend-Daten.
Bullet Points
Die Aufzählungspunkte unter dem Titel, meist fünf, mit Nutzen und Merkmalen.
Backend-Suchbegriffe
Unsichtbares Keyword-Feld, begrenzt auf weniger als 250 Byte.
A+ Content
Erweiterte Produktbeschreibung mit Bild- und Textmodulen, nur mit Brand Registry.
Conversion-Rate
Anteil der Besuche, die zu einem Kauf führen. In Seller Central als Prozentsatz der Sitzungen mit Bestellung.
Rufus
Der KI-Shopping-Assistent von Amazon, der Käuferfragen aus Listing-Inhalten und Rezensionen beantwortet.
FAQ

Fragen zum Product Optimizer

Kann ich den Product Optimizer kostenlos testen?

Ja. Du kannst Sellercore 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte und mit allen Funktionen, also auch den Product Optimizer. Erste Daten siehst du nach wenigen Minuten, der vollständige Import dauert bis zu 24 Stunden. Der Test endet automatisch, du musst nichts kündigen.

Kann ich die KI-Vorschläge anpassen?

Ja. Alle Vorschläge sind editierbar, bevor du sie übernimmst. Zu Amazon geht erst, was du freigibst.

Was macht der Product Optimizer?

Er analysiert dein Listing, deine Rezensionen, Fragen und Antworten sowie Wettbewerber und erstellt daraus Vorschläge für Produktbilder, Titel, Bullet Points, Backend-Suchbegriffe und A+ Content.

Hilft der Product Optimizer beim Amazon-SEO?

Ja. Texte werden auf die Begriffe ausgerichtet, nach denen deine Kunden suchen, und Bilder und Texte zielen darauf, dass mehr Besucher kaufen. Beides wirkt sich auf deine Sichtbarkeit aus.

Woher kennt die KI meine Käufer?

Aus deinen Rezensionen, den Fragen und Antworten auf deinem Listing, Wettbewerber-Listings, deinem Brand-Guide und der Performance deiner ASIN.

Werden die Inhalte direkt zu Amazon übertragen?

Ja, nach deiner Freigabe. Texte, Attribute und Bilder überträgt Sellercore über die offizielle Amazon-Schnittstelle, A+ Content kann direkt veröffentlicht werden.

Darf ich KI-Bilder auf Amazon verwenden?

Ja, wenn sie das Produkt korrekt darstellen und die Kennzeichnungsregeln eingehalten werden. Sellercore kann die KI-Kennzeichnung für Bilder setzen. Prüfe Inhalte trotzdem immer vor dem Veröffentlichen.

Brauche ich die Brand Registry?

Für Titel, Bullet Points und Bilder nicht zwingend. Für A+ Content und A/B-Tests mit Manage Your Experiments setzt Amazon die Brand Registry voraus.

Für welche Marktplätze funktioniert er?

Für alle unterstützten Amazon-Marktplätze, also die europäischen Marktplätze sowie USA und Kanada.

Gibt es auch einen Video Optimizer?

Ein Modul für Storyboards und Listing-Videos ist in Vorbereitung. Wir informieren über den Newsletter, sobald es verfügbar ist.

Mach dein bestes Listing noch besser.

Keine Kreditkarte, in wenigen Minuten mit Amazon verbunden.